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Donnerstag, 25. Januar 2024

Demo für Demokratie und Toleranz am 3. Februar


Pressemeldung Stadt Mettmann vom 25. Januar 2024  

Der Integrationsrat der Stadt, das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage und die „Omas gegen rechts“ rufen am Samstag, 3. Februar, ab 12 Uhr zu einer Demonstration unter dem Motto „Mettmann ist bunt – Gemeinsam und Solidarisch! Für Demokratie und Toleranz!“ auf. Treffpunkt ist der Platz vor der Galerie Königshof an der Straße Am Königshof.  

Die Veranstalter wollen ein klares Zeichen für ein friedliches und respektvolles Miteinander, für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt setzen. Nach einer kurzen Kundgebung ist ein Umzug durch die Innenstadt geplant.

„Aus aktuellem Anlass möchten wir mit unseren Mitorganisatoren und den zahlreichen Unterstützern zeigen, dass wir in Mettmann für eine heterogene Gesellschaft einstehen und uns auch zukünftig für ein tolerantes und friedliches Miteinander aller Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und Religion einsetzen. Wir sind bunt, wir sind mehr“, sagt Dagmar Pape, Vorsitzende des Integrationsrates.



Freitag, 12. Januar 2024

Lebensgefahr! Betreten der Eisflächen im Stadtwald ist verboten

Pressemeldung Stadt Mettmann vom 11. Januar 2024 (Foto Stadt Mettmann)

Die frostigen Temperaturen der vergangenen Tage haben dafür gesorgt, dass der Goldberger Teich zugefroren ist. Aber Achtung: das Betreten der Eisfläche ist verboten, denn wer aufs Eis geht, begibt sich in Lebensgefahr, wenn es bricht. Auch wenn das Eis dick genug erscheint, kann es gefährlich werden. Wer einbricht, kann sich schnell eine lebensgefährliche Unterkühlung zuziehen. Schon nach wenigen Minuten im eisigen Wasser gibt es kaum noch eine Überlebenschance.

Eltern sollten ihre Kinder deshalb eindringlich auf die Gefahr hinweisen und ihnen untersagen, aufs Eis zu gehen. Mitarbeiter aus dem Grünflächenbereich der Stadtverwaltung haben in den vergangenen Tagen beobachtet, wie Kinder im Uferbereich des Goldberger Teichs ausprobierten, ob das Eis sie trägt. Sie haben die Kinder auf die große Gefahr aufmerksam gemacht und ihnen erklärt, dass das Betreten des Eises auf den Teichen im Stadtwald deshalb auch verboten ist.

Wer beobachtet, dass jemand ins Eis einbricht, sollte sofort die 112 wählen.